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  2. Weiter so - danke!

    Der NZZ-Newsletter hat „Hand und Fuss“, wie es sich für ein Quality-Paper“ gehört. Mit Dank und Kompliment. Thomas Tobler

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  4. Der Newsletter 'für Sie ausgewählt' nützt nichts, wenn die Links sich nur kostenpflichtig öffnen lassen. Die anderen Newsletter schätze ich.

    Der Newsletter 'für Sie ausgewählt' nützt nichts, wenn die Links sich nur kostenpflichtig öffnen lassen. Die anderen Newsletter schätze ich sehr sowohl bezüglich Inhalten und auch in bezug auf den Umfang.

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  6. neutral und vielfältig

    Neutrale aber vielfältige Berichterstattung beibehalten. Aspekte aus verschiedenen, auch unbequemen Blickwinkeln beleuchten, damit sich die Leserschaft ein eigenes Urteil bilden kann. Also vorallem Lieferung von Facts, auch als Resultat guter Recherche.

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  7. gut !

    ich bin sehr froh, als abonnent zur NZZ gefunden zu haben. die lektüre ihrer zeitung ist mir oft ein "quell der freude". auch mit dem online-auftritt ihrer zeitung bin ich vollends zufrieden. die vorschläge zu den artikeln die mich interessieren, treffen in etwa zu. aber letztlich ist es doch so: wer nicht selbst findet was er sucht, ist selber schuld. vor allem aber: ändern sie nicht zuviel aufeinmal.

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  9. Ich will überrascht werden

    Ich will überrascht werden

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  10. Emphatische Selektion für die Leser ! Ihr Job für die Bevölkerung !?!

    Bitte nicht populistischen Strömungen folgen, in dem Sie über jedes von Trump hingehaltene Stöckchen springen. Nicht jede Schlagzeile ist es wert berichtet zu werden. Auch wenn es um den noch mächtigsten Mann der Welt geht. Es nervt und turned ab.

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  11. Wenn es um Highlights der Woche geht, dann sollten die Themen keine zu kurze Halbwertszeit haben.

    Aus meiner Sicht sollten die Vorschläge weniger tagesaktuelle Themen betreffen, die man sowieso in alle Medien liest, hört, sieht. Es sollten somit eher Artikel mit Hintergrundberichten genannt werden, bei denen die NZZ sich von anderen Medien klar unterscheiden kann. Z.B. die Artikel zu Hefenhofen haben für mich eine solche Wertigkeit. Das Thema findet sich im moment sonst nicht in den Medien und der Artikel basiert auf NZZ eigener Recherche und nicht irgend einer allgemein zugänglichen Meldung.

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  13. Schon mal von den klammheimlichen Vorbereitungen in Berlin für einen "blackout" gehört ?n

    Wie wär"s wenn Sie statt ständig der Klimahysterie das Wort zu reden auch einmal als Lehrbeispiel über die klammheimlichen Vorbereitungen der deutschen Bundesregierung für den als Folge der irren deutschen Energiepolitik immer wahrscheinlicher werdenden Fall eines blackouts berichten würden

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  15. Ihr macht alles genau richtig. Und Euer Algorithmus weiss ganz genau an WELCHEN Themen ich interessiert bin. Bravo und Danke

    Ich danke Euch vielmals dass ich, trotzdem dass ich nur die Wochenendausgabe abonniert habe, die Woche durch die für mich interessantesten Artikel Lesen darf. Grazie mille.

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  16. Ich vermisse einen Feuilleton-Newsletter

    Bitte einen Feuilleton-Newsletter hinzufügen, dann ist alles perfekt!

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  18. Immobilienmarkt Schweiz

    Ich kann immer noch nicht verstehen, weshalb in der Schweiz traditionell relativ wenig Bürger Eigentümer von Immobilien sind. In Deutschland ist dies aus historischen Gründen, wie Zerstörungen und Zuwanderung nach dem 2. Weltkrieg erklärbar. Aber bei einer recht konstanten gesellschaftlichen und finanziellen Entwicklung wie in der Schweiz, muss es besondere (psychologische oder religiöse) Gründe geben, dass die Bürger ihr Geld anderweitig investiert haben.

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